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Zum Projekt
Baugrunduntersuchung für den Umbau der Stadthalle Zeulenroda
Im Rahmen des Umbaus der Stadthalle Zeulenroda führte M&S Umweltprojekt eine geotechnische Baugrunduntersuchung zur Erfassung der Boden- und Schichtenverhältnisse durch. Hierzu wurden fünf Kleinrammbohrungen mit einem Durchmesser von 60/50 mm bis in eine Tiefe von etwa 6 m unter Geländeoberkante ausgeführt. Die Untersuchungen dienten dazu, Auffüllungen, natürliche Bodenschichten und deren geotechnische Eigenschaften zu erfassen und fachlich zu bewerten. Die Ergebnisse wurden dokumentiert und für die weitere statische und konstruktive Planung des Umbaus bereitgestellt.
Herausforderung
Für die weitere Planung musste geklärt werden, wie der Baugrund unter den bestehenden befestigten und bebauten Bereichen aufgebaut ist. Die Erkundung zeigte eine heterogene Schichtenfolge aus Asphalt, Tragschichten, Auffüllungen sowie natürlichen Böden mit unterschiedlichen Konsistenzen und Eigenschaften. Entscheidend war daher die sichere Unterscheidung zwischen anthropogenen Auffüllungen und tragfähigen natürlichen Schichten.
Unsere Leistungen
Unsere Leistungen umfassten die Vorbereitung und Anmeldung der Erkundungsarbeiten, die Baustelleneinrichtung sowie die Durchführung von fünf Kleinrammbohrungen bis etwa 6 m Tiefe. Ergänzend erfolgten die Aufnahme und Dokumentation der Bodenprofile, die fachliche Auswertung der Schichtenfolge sowie die Erstellung der geotechnischen Berichte als Grundlage für die weitere Planung.
Ergebnis & Mehrwert
Durch die Baugrunduntersuchung erhielt der Auftraggeber eine belastbare Grundlage für die statische und konstruktive Planung des Umbaus. Die differenzierte Erfassung der Auffüllungen und natürlichen Bodenschichten ermöglicht es, mögliche Tragfähigkeits- und Setzungsrisiken frühzeitig zu berücksichtigen und die weitere Planung an die tatsächlichen Baugrundverhältnisse anzupassen.
Auftraggeber
Stadtverwaltung Zeulenroda, Bauamt
Standort
Stadthalle Zeulenroda, Zeulenroda-Triebes
Projektzeitraum
November 2025 – Januar 2026






